Wir waren mit den Klassenstufen 6–10 in Berlin wegen JtfO (Jugend trainiert für Olympia) in den Bereichen Schwimmen und Triathlon.
Die ersten Tage in Berlin
Am Dienstag, dem 15.09.2026, war die Anreise nach Berlin. Im Hotel angekommen, haben wir uns direkt auf den Weg zum Lasertag gemacht. Die Jungs haben Lasertag gespielt und die Mädchen waren in einem Escape-Room. Danach sind wir nach Potsdam gefahren, um bei RedoXXL (einem XXL-Restaurant) essen zu gehen. Der Inhaber von RedoXXL war auch live vor Ort.
Am Mittwochmorgen starteten die Schwimmer und Triathleten mit einer gemeinsamen leichten Trainingseinheit, um sich auf den kommenden Wettkampf vorzubereiten. Anschließend waren die Schwimmer noch was essen in der Stadt und die Triathleten haben sich auf den Weg zum Olympiagelände gemacht, um sich nochmal vor Ort besser vorzubereiten. Den Nachmittag haben wir dann wieder gemeinsam in der Schokoladenfabrik von Ritter Sport verbracht. Anschließend haben wir den Tag im Hotel entspannt ausklingen lassen.
Die Wettkämpfe
Am Donnerstag startete der Wettkampf für unsere Schwimmer und der 1. Wettkampftag für unsere Triathleten. Am Ende des Tages belegten die Schwimmer Platz 13 und die Triathleten landeten auf Platz 10. Alle Sportler beendeten den Tag im Hotel und erholten sich vom Wettkampftag – außer Keno, Finn und Jan, die hatten noch nicht genug und absolvierten eine Trainingseinheit beim Wasserball.
Am Freitagmorgen begann für die Triathleten der letzte Wettkampf mit tatkräftiger Unterstützung des Schwimmerteams. Am Ende konnten die Triathleten ihren 10. Platz vom Vortag behalten. Am Nachmittag hatten beide Teams noch Freizeit, um Berlin ein bisschen zu erkunden. Am Abend fand die allgemeine Siegerehrung der Veranstaltung in der Max-Schmeling-Halle statt.
Die Abreise
Am Samstag war die große Abreise nach einer anstrengenden, aber trotzdem schönen Woche in Berlin. Alle Sportler können stolz auf sich sein, da sie eine sehr gute Leistung für ihr Team geleistet haben. Und ein Riesendankeschön an alle Lehrer und Betreuer – ihr könnt auch alle stolz auf euch sein!
Paul Meier, 7b