Die Fahrt war ein echtes Highlight. Vor Ort gab es jede Menge zu entdecken. Wir haben viel gesehen, ausprobiert und dabei gemeinsam viel gelacht.
Die Exkursion ermöglichte es, die Werke der Impressionistinnen und Impressionisten aus unmittelbarem Nahbereich zu betrachten und ein vertieftes Verständnis für ihre Techniken sowie den Gebrauch von Licht, Farbe und Bewegung zu erlangen.
Wir nahmen zu Beginn an einer geführten Tour durch die Ausstellung teil. Es wurde dabei erläutert, was die typischen Eigenschaften des Impressionismus sind, und demonstriert, wie Lichtreflexion, Farbschichten und Perspektive angewandt werden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Künstlern direkt an den Originalwerken zu erkennen, war besonders interessant.
Daraufhin fand ein Workshop statt, in dem wir unserer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Wir kreierten eigene impressionistische Bilder mit Schwamm, Farbe und Ölkreide und setzten dabei die im Unterricht behandelten Technikenpraktisch um. So hatten wir die Möglichkeit, direkt zu testen, wie Licht, Farbe und Struktur den Gesamteindruck eines Bildes beeinflussen und wie kleine Veränderungen große Auswirkungen haben können.
Nach dem Workshop gab es noch etwas Freizeit in Potsdam, bevor die Rückfahrt zur Schule stattfand.
Der Ausflug ins Barberini Museum stellte eine bereichernde Ergänzung zum Kunstunterricht dar. Dank der Verbindung von Ausstellung, Führung und praktischer Arbeit hatten wir die Möglichkeit, den Impressionismus nicht nur theoretisch zu lernen, sondern auch selbst kreativ zu erfahren. Durch den Ausflug hat sich unser Kunstverständnis erweitert und wir haben erfahren, wie vielfältig und aufregend die Tätigkeiten der Impressionistinnen und Impressionisten sind.
Sidra Kalash, Mia-Sophie Philipp, Marie Halbauer